Fotografieren - ein Handwerk macht Freude

Seit ca. 2 Jahren versuche ich zu fotografieren. Als Ausrüstung dient mir eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR). Als Zoomobjektive kommen ein 28-105 und ein 70-200 zum Einsatz. Zu Beginn verwendete ich (wie ich es von meiner digitalen Kompaktkamera gewohnt war) die Programmautomatik, oder ein Motivprogramm. Als Speicherformat verwendete ich das ‘jpg’-Format. Nach einiger Zeit des Mitlesens in verschieden Foren, und eigenen Versuchen verwende ich ausschließlich das ‘raw’-Format. Es lassen sich damit wesentliche Verbesserungen an den Fotos vornehmen. Vorteil: mehr Helligkeitsabstufungen, Weißabgleich Sättigung und Kontrast fallen weg. Nachteil: größerer Speicherbedarf.
Langsam versuche ich mich an die Möglichkeiten manueller Einstellungen heranzutasten. Sehr hilfreich bei diesem Unterfangen ist die im Internet angebotene Hilfe. Große Unterstützung fand ich auf http://www.fotolehrgang.de
Es werden hier in verständlicher Form die Zusammenhänge und Abläufe beim Fotografieren erklärt. Es ist noch immer nicht leicht für mich auch alles zu verstehen. Doch hat man mit einer digitalen Kamera die Möglichkeit sehr viel zu versuchen und die Auswirkungen sofort zu sehen. Da mit jedem Bild auch die Einstellungen der Kamera gespeichert werden (EXIF-Daten), kann man nachvollziehen was die verschiedenen Einstellungen bewirken.
“Gute Bilder entstehen nicht in der Kamera, sondern dahinter” Obwohl es mir bei meinem momentanen Können anders lieber wäre, gefällt mir dieser Leitsatz

Vergleichsbilder Canon EOS 20d und Canon IXUS 75

Kleine PowerPoint Präsentation von einigen Fotos die ich im Tiergarten Schönbrunn gemacht habe.